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Willkommen

Das Johanna-Stahl-Zentrum dient als regionales Kompetenzzentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken. Sein Themengebiet sind 900 Jahre jüdische Geschichte in der Region. Aktuell befasst es sich besonders mit der Erinnerungskultur für die jüdischen NS-Opfer. Auch die Fachbibliothek des Zentrums zeichnet sich durch ihr Alleinstellungsmerkmal in der Region aus.

In Zeiten der Corona-Pandemie sind das Zentrum und die Ausstellung "Der Spurenfinder" geschlossen. Ausstellungen und Veranstaltungen werden bis auf Weiteres nicht stattfinden. Die Mitarbeiterinnen arbeiten zum Teil im Home-Office.

Per mail ist das Team des Zentrums jedoch jederzeit zu erreichen. Bitte verwenden Sie dafür die persönlichen mail-Adressen (s. Team), da wir von außen nicht auf das jsz-Postfach zugreifen können. Bei Bedarf rufen wir gerne zurück.

Die Eröffnung des "DenkOrts Deportationen 1941 - 1944" am 21. April 2020 ist abgesagt. Auch der Vortrag von Dr. Baum am 31.03.2020 im Rahmen von "Würzburg liest ein Buch" musste verschoben werden.

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Aktuelles

Miniaturbild zu:Dichtung und Wahrheit - eine biographische Gegenüberstellung zu Jakob Wassermann

Dichtung und Wahrheit - eine biographische Gegenüberstellung zu Jakob Wassermann

Lesung aus literarischen und historischen Quellen zu den Vorfahren Jakob Wassermanns in Sommerhausen, Do, 21.04.2016, 19 Uhr, Marienkapelle (ehem. Synagoge) Sommerhausen, Casparigasse 2, Eintritt 5 €

Miniaturbild zu:Seligsberger - Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus

Seligsberger - Eine jüdische Familie und ihr Möbel- und Antiquitätenhaus

Vom 23. Oktober 2015 bis 18. März 2016 war die Ausstellung im Johanna-Stahl-Zentrums zu sehen. Das Mainfränkische Museum präsentierte während dieser Zeit Kostbarkeiten, die vor hundert Jahren bei Seligsberger gekauft wurden. Ein Leitfaden führte zu den Objekten, die in den Vitrinen der Dauerausstellung gezeigt werden. 

Miniaturbild zu:Johanna Stahl - die Namensgeberin des Zentrums

Johanna Stahl - die Namensgeberin des Zentrums

Dr. Johanna Stahl gehört zu den Würzburger Opfern der Shoa. Das war allerdings nicht das Kriterium, weshalb sie zur Namensgeberin des Zentrums wurde. Vielmehr soll damit an eine engagierte Frau erinnert werden.

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